DIE VERLEIHAUSRÜSTUNG:

Sie schützt die Augen vor Verletzungen und ist somit die wichtigste Sicherheitsvorkehrung beim Paintballsport.

Diese Masken wurden eigens für den Paintballsport konstruiert und bestehen aus einem Hartplastikrahmen mit Schaumstoffseitenteilen und geprüften Kunststoffgläsern. Durch die geschlossene Bauweise bieten diese Masken einen optimalen Vollgesichtsschutz, bei dem auch Nase und Ohren vor Treffern geschützt sind.

Mit dem verstellbaren Gummiband kann die Maske individuell an die Kopfgröße angepasst werden.

Die Masken sind auch für Brillenträger geeignet und sind je nach Verfügbarkeit in den Farben Grün, Schwarz und Blau vorhanden.

 
 

Jeder Verleihspieler bekommt gleich zu Beginn sein Team-Jersey. Diese strapazierfähigen Nylon-Trikots haben eine einheitliche Größe und können über dem eigentlichen Gewand getragen werden. Sie bieten uneineingeschränkte Bewegungsfreiheit und Schutz vor Beschmutzung der Straßenkleidung.

Es gibt sie in den Farben Grün, Rot und Gelb. Die Hauptaufgabe dieser Jerseys ist es, am Spielfeld die Mitspieler der einzelnen Teams voneinander unterscheiden zu können. Das heißt, es werden vor dem eigentlichen Spielbeginn die Anzahl der Teilnehmer halbiert und zwei, wenn möglich gleichstarke, Teams gebildet. Jedes Team erhält dann die Trikots in einer unterschiedlichen Farbe.

Außerdem stellen wir Ihnen auch noch Handschuhe und eine Kopfbedeckung zur Verfügung. Festes Schuwerk und eine unempfindliche Hose sollten sie selber mitbringen.

 
 

Um überhaupt Paintball spielen zu können, braucht man natürlich einen Markierer. Mit ihm werden die Mitspieler des gegnerischen Teams "markiert" und scheiden somit aus dem aktuellen Spiel aus.

Alle Spielteilnehmer bekommen das gleiche Modell, die "INFERNO FIELD". Somit ist die optimale Chancengleichheit gewährleistet. Dieses Einsteigermodell wurde speziell für den Verleih entwickelt und zählt zu den beliebtesten Markierern auf den Europäischen Verleihfeldern. Er ist leicht zu warten und relativ unempfindlich.

Die Funktionsweise basiert auf dem Semi-Automatik System. Das heißt, bei jeder Abzugbetätigung wird ein Paintball abgefeuert. Somit kann eine maximale Schussfolge von ca. 4 Paintballs pro Sekunde erreicht werden. Die Mündungsgeschwindigkeit beträgt ca. 280 FPS (Feet per Second), das sind ungefähr 85 m/s. Die Treffsicherheit liegt zwischen 20 und 30 Metern bei einer Reichweite von ungefähr 40 Metern.

Eine weitere wichtige Sicherheitsfunktion ist die Abzugsperre. Diese sollte jedes Mal aktiviert werden, wenn man sich nicht gerade in einem laufenden Spiel befindet.

Die "INFERNO FIELD" ist sowohl für Links- als auch für Rechtshänder bestens geeignet.

Der Laufstopfen, oder auch "Barrel Plug", ist ebenfalls eine ganz wichtige Sicherheitsvorkehrung beim Paintballsport. Er wird beim Verlassen des Spielfeldes vorne in den Lauf des Markierers gesteckt. Dieser "Stoppel" soll verhindern, dass beim Versehentlichen betätigen des Abzugs ein Paintball den Lauf verlassen kann.

 
 

Um die Paintballs aus dem Markierer schießen zu können wird ein Treibmittel benötigt. Es ist vergleichbar mit der Treibladung von scharfen Patronen. Nur wird beim Paintballsport natürlich kein Schießpulver verwendet sondern Kohlendioxid (CO2) oder stark komprimierte Luft (Highpressure Air).

Diese beiden Medien werden in dafür speziell entwickelte Hochdruckbehälter gefüllt. Dies geschieht in beiden Fällen mittels einer Gas-Füllstation die ebenfalls auf unserem Paintballgelände vorhanden ist.

Die gefüllte Flasche wird dann am hinteren Ende des Paintballmarkierers aufgeschraubt. Die Hochdruckflaschen, welche mit Luft gefüllt sind, besitzen zusätzlich noch einen Druckmanometer. Auf diesem kann der momentane Füllstand in PSI abgelesen werden. Sinkt der Luftdruck auf knapp unter 1000 PSI sollte die Flasche wieder neu aufgefüllt werden.

 
 

Er ist sozusagen das Magazin für den Paintballmarkierer. In der Paintball-Fachsprache wird er oft auch als "Loader" oder "Hopper" bezeichnet.

Die Füllkapazität beträgt ungefähr 200 Paintballs. Er wird direkt auf den Markierer gesteckt und versorgt ihn somit mit der Munition, den Paintballs. Die Einfüllöffnung schaut immer Richtung Spieler und wird mit einer Plastikkappe, dem sogenannten "Flip Top" verschlossen. Diese Klappe sollte vor jedem Spielantritt genau überprüft werden, ob sie auch richtig geschlossen wurde. Denn nichts ist schlimmer, als während des laufenden Spiels seine ganzen Paintballs zu "verschütten"!

Eine Hälfte des Behälters ist aus transparentem Plastik. Somit ist immer sofort feststellbar, wie viele Kugeln sich noch im "Loader" befinden.